Mit einem Lächeln kann alles beginnen

Smile

Smile

Sind Sie glücklich?

Dann sendet Ihr Gehirn automatisch Signale an die Gesichtsmuskeln, damit diese lächeln.

Umgekehrt ebenso: Der Mund sendet Signale an das Gehirn, dass wir glücklich sind. Und zwar unabhängig davon, ob wir uns so fühlen oder ob nur der Mund lächelt.

Deshalb: Lächeln Sie! Auch wenn Ihnen gar nicht danach ist.

Jedes Mal, wenn Sie sich 60 Sekunden lang zwingen, den Mund zu einem Lächeln zu verziehen (auch ohne Grund!), denkt Ihr Körper, es ginge Ihnen gut – und dann produziert Ihr Gehirn das Glückshormon Serotonin.

Wichtig: Lächeln Sie 60 Sekunden am Stück – nicht zehnmal sechs Sekunden, das würde nichts nützen. (Vera F. Birkenbihl)

Fazit: Lächeln macht also glücklich, weil selbst ein unechtes Lächeln unserem Gehirn die Nachricht sendet, dass wir glücklich sind.

Und: Mit einem Lächeln lässt sich eine Aufgabe leichter lösen als mit einem Stirnrunzeln.

Dazu passt: Wenn Sie sich auf ein Problem konzentrieren, werden Sie Gefühle der Anstrengung oder unangenehme Empfindungen verspüren.

Wenn Sie sich auf die Lösung fokussieren, werden Sie angenehme Gefühle und Weite in sich wahrnehmen.

Diese innere Öffnung „lockt“ Lösungen in Form von menschlicher Unterstützung oder plötzlichen Einfällen magisch an.

Welche Lösung möchten Sie sich heute schenken lassen?

Wohin möchten Sie sich entwickeln?

Entwickeln Sie Ihr Leben.

Was bedeutet eigentlich Entwicklung?

Worin sind Sie noch verwickelt?

Ich, als Systemischer Coach, nenne es auch verstrickt.

Die Entwick-e-lung von ungünstigen Verstrickungen.

Frei werden! Klarheit bekommen! Lösungen finden! Ordnung schaffen! Sich entwickeln!

Anstatt zu sagen: "Ich muss ...", können Sie jetzt sagen: "Ich entschließe mich ..." Dadurch bekommen Sie einen ganz anderen Blickwinkel, eine bessere Energie.

Durch eine Systemische Aufstellung können Sie frei werden für das, was Sie sind!

Frei werden für ein Lächeln mit Leichtigkeit!

Entwick-e-lung aus einem Familiensystem

Entwick-e-lung aus einem Familiensystem

Je öfter Sie StellvertreterIn bei Systemischen Aufstellungen sind, desto leichter wird Ihnen der bewusste Wechsel des Blickwinkels fallen.

Haben Sie noch Fragen oder möchten Sie die Übung gerne mit mir zusammen durchführen?

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